Bucephalandra sp. ‘Green’ In Vitro

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Beschreibung

Bucephalandra sp. 'Green' In Vitro

kompakte, robuste Aufsitzerpflanze für schattige Layouts

Bucephalandra sp. 'Green' ist eine elegante, langsam wachsende Rhizompflanze für Wurzeln und Steine. Ihre sattgrünen, leicht gewellten Blätter bringen Tiefe und Ruhe in Layouts – ideal für Low-Tech- und Nano-Aquarien. Als In-Vitro-Kultur kommt sie steril, schneckenfrei und pestizidfrei, wodurch sie besonders garnelen- und nachwuchsfreundlich ist.

Highlights

  • Pflegeleicht, langsam wachsend: perfekt für ruhige, pflegearme Scapes
  • Epiphyt: wächst auf Hardscape (Holz/Stein), Rhizom nicht einpflanzen
  • Schönes Tiefgrün mit sanftem Glanz; kompakter Wuchs im Mittelgrund/Vordergrund
  • In Vitro: schneckenfrei, algenfrei, pestizidfrei – ideal für empfindliche Becken
  • Geringer Licht- und CO₂-Bedarf, aber mit CO₂ dichter und kräftiger

Was Buce 'Green' besonders macht

  • Vielseitig einsetzbar: als Akzent auf Wurzeln/Steinen, in Schattenzonen, unter Überhängen
  • Stabilisiert das Layout: langsamer, kontrollierter Wuchs ohne häufigen Rückschnitt
  • Struktur & Textur: gewellte, festere Blätter setzen edle Kontraste zu feinen Stängelpflanzen und Moosen

Pflanzvorbereitung (In Vitro)

  1. Becher öffnen, Pflanze entnehmen und Nährmedium unter lauwarmem Wasser vollständig abspülen.
  2. In mehrere kleine Portionen teilen (je 3–6 Blätter/Rhizomsegmente).
  3. Mit Pflanzenfaden oder wenig Gel-Sekundenkleber (Cyanoacrylat) auf Holz/Stein fixieren.
  4. Wichtig: Rhizom immer frei auf dem Hardscape liegen lassen; nicht in den Bodengrund drücken.

Platzierung & Layouttipps

  • Lichtarme bis halbschattige Stellen bevorzugt; direkte starke Beleuchtung begünstigt Algen auf Blättern.
  • Leichte Strömung hält die Blätter sauber; nicht direkt in zu harten Flow setzen.
  • Kombinationen: toll mit Moosen, Anubias, kleineren Farnen, dunklen Wurzeln und Steinen.

Pflege, Wachstum und Düngung

  • Wachstum langsam–moderat. Geduld in der Umstellungsphase nach dem Einsetzen.
  • Nährstoffaufnahme überwiegend über die Wassersäule: regelmäßige, geringe Dosen Makro- und Mikronährstoffe sind ideal.
  • CO₂ ist optional; 10–20 mg/l sorgen für kompakteren Wuchs und sattere Farbe.
  • Konstante, milde Wasserwerte und regelmäßige Wasserwechsel fördern Gesundheit und mindern Algen.

Vermehrung

  • Rhizom schneiden: Segmente mit 4–6 Blättern abtrennen und neu aufbinden.
  • Schnittstellen sauber führen; faulende, schwarze Rhizomteile großzügig entfernen.

Kompatibilität

  • Garnelen- und Schneckensafe; ideal für Caridina/Neocaridina.
  • Verträgt sanfte Aquarienbewohner; meidet starke Pflanzenfresser.
  • In Vitro garantiert frei von unerwünschten Organismen und Pestiziden – sicher für empfindliche Wirbellose.

Häufige Fragen & Lösungen

  • Blätter bekommen Algen: Licht reduzieren, Photoperiode verkürzen, Strömung leicht erhöhen, Nährstoffe stabil halten.
  • Umstellungsphase: einzelne Blätter können abwerfen; neue emerse/submerse Blätter folgen bei stabilen Bedingungen.
  • Rhizom wird dunkel: sofort prüfen, zu fest oder zu nass eingebettet? Rhizom immer frei und gut belüftet platzieren.

Wasser- und Düngeparameter

  • Licht: gering–mittel (ca. 20–60 PAR), photoperiode 6–8 h starten, später 8–10 h
  • Temperatur: 20–28 °C
  • pH: 5,5–7,5
  • KH: 0–6 °dKH
  • GH: 3–12 °dGH
  • Leitwert: 100–400 µS/cm
  • Strömung: sanft–mittel, keine direkte, harte Düse
  • CO₂: 0–20 mg/l (optimal 10–20 mg/l)
  • NO₃: 5–15 mg/l
  • PO₄: 0,1–0,5 mg/l
  • Kalium (K): 5–10 mg/l
  • Eisen (Fe): 0,05–0,1 mg/l nachweisbar
  • Mikronährstoffe: 1–3× pro Woche gering dosiert (chelatierte Spurenelemente)
  • Düngeschema: lieber konstant klein dosieren als stoßweise
  • Wasserwechsel: 30–50 % pro Woche, gleichbleibende Parameter bevorzugt

Hinweis: Werte sind bewährte Richtbereiche; Konstanz ist wichtiger als das exakte Treffen einzelner Zielzahlen.